Die Logistik der

Zukunft gestalten

Wer die Zukunft verändern möchte, muss jetzt damit anfangen! Gut ein Drittel des Dieselverbrauchs benötigt ein Sattelzug auf der Langstrecke, um seinen eigenen Luftwiderstand zu überwinden. Hier setzt BETTERFLOW mit seinen Produkten an und optimiert die Aerodynamik von Trailern. Die verschiedenen aerodynamischen Komponenten des BETTERFLOW-Aero-Pakets liefern im Zusammenspiel die beste Gesamtperformance. Damit sparen Sie Kraftstoff, Kosten und reduzieren CO2-Emissionen.

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BETTERFLOW steht für CO2-sparende Aerodynamik-Produkte, die sich sofort wirtschaftlich rechnen.

VERANTWORTUNG

Wir tragen nicht nur die Verantwortung für uns selbst, sondern auch gegenüber unserer Umwelt und unseren Mitmenschen. Das gilt für Privatpersonen genauso wie für Unternehmen. Zwei der Grundsätze wirtschaftlichen Handelns sind ein verhältnismäßiger Umgang mit finanziellen Mitteln und Sorgsamkeit im Hinblick auf Produktionsfaktoren. 

 

Die Öffentlichkeit interessiert sich zunehmend für nachhaltigen Umgang mit Ressourcen, für sozial oder ökologisch vorbildliches Verhalten von Unternehmen. Corporate Social Responsibility (CSR) bzw. unternehmerische Sozialverantwortung ist ein Gradmesser für nachhaltige Entwicklung von Gesellschaft und Wirtschaft geworden.

BETTERFLOW ist

GS1 Germany Solution Partner

und Mitglied der GS1-Initiative

Lean and Green

.

Die teilnehmenden Unternehmen haben vereinbart, ihren Ausstoß von Treibhausgasen und insbesondere CO2 in den logistischen Prozessen innerhalb von fünf Jahren um 20 % zu reduzieren. Eine ideale Möglichkeit zur Erreichung dieses Ziels sind die aerodynamisch optimierten Produkte von BETTERFLOW, die den Dieselverbrauch senken und damit auch den CO2-Ausstoß!

Wussten Sie schon?

13 Liter / 100 km benötigt ein Sattelzug im Langstreckenverkehr, um seinen Luftwiderstand zu überwinden. BETTERFLOW hat das immense Optimierungspotenzial der Aerodynamik erkannt. Hier liegen die größten Einsparmöglichkeiten – für Ihr Unternehmen und für die Umwelt.

36% Aerodynamik

35% Rollwiderstand

17% Bremsen

7 % Antriebsstrang

5 % Sonstiges

Aerodynamisches Potenzial

Je weniger Ecken und Kanten ein Sattelzug besitzt, an denen sich die Luft verwirbeln kann, desto weniger Kraftstoff verbraucht er. Die Erkenntnis ist nicht neu: Seit den 1920er Jahren forschen Ingenieure an automobilen Formen, die dem Wind weniger Widerstand entgegensetzen. So einfach diese Erkenntnis ist, so kompliziert ist deren Umsetzung – vor allem bei Nutzfahrzeugen. Denn der Aufbau der Trailer und deren Ausstattung orientiert sich in erster Linie an den oft speziellen Fahraufgaben. Unterschiedliche Ausführungen von Zugmaschinen und mindestens die gleiche Anzahl von Aufliegern lassen tausende Varianten entstehen. Dadurch war es bislang kaum möglich, Benchmarks zu definieren, um Investitionsentscheidungen zu erleichtern. Auch gesetzliche Vorgaben zur Einhaltung von Obergrenzen von Verbrauch und CO2-Ausstoß waren nicht möglich.

 

Mit dem von der EU initiierten Programm VECTO (Vehicle Energy Consumption Calculation Tool) ist seit 2019 ein Tool im Einsatz, das den Entscheidern aussagekräftige Ergebnisse liefern kann, aber auch gesetzliche Vorgaben erfüllt. Auch die aerodynamische Qualität fließt in die Berechnungen von VECTO mit ein.

 

Mit verschiedenen Methoden ist es grundsätzlich sehr gut möglich, aerodynamische Referenzwerte zu ermitteln. Besonders in Bereichen eines Sattelzugs, in denen Turbulenzen entstehen, sind Optimierungen möglich. Bei einem Standard-Sattelauflieger mit einem cw-Wert von 0,6 ergeben sich folgende aerodynamische Potenziale am Trailer.

BETTERFLOW

Ein Blick in die Zukunft
Heute - Morgen - Übermorgen

BETTERFLOW zeichnet ein Bild der Zukunft von Trailern und Zugmaschinen. Klar muss diese Vision nicht zwingend so eintreffen, denn sie hängt von vielen Faktoren ab. Ganz klar ist aber: solange Ladungen mit großer Geschwindigkeit auf der Straße befördert werden, existieren aerodynamische Herausforderungen, die eng mit Logistik-Prozessen, neuen Technologien und den Bedürfnissen der Kunden abgestimmt werden müssen. Zusätzlich sind die Vorgaben der EU für Nutzfahrzeughersteller und Flottenbetreiber zur Erreichung der Klimaziele klar definiert – BETTERFLOW ist bestens für diesen Weg vorbereitet und denkt mit cleveren Lösungen heute schon an das, was morgen und übermorgen unerlässlich sein wird.

DIE ZUKUNFT BEGINNT JETZT!

 

Praxistaugliche, aerodynamische Verbesserungen an LKW für die Langstrecke sind heute bereits unverzichtbar. In den kommenden Jahren müssen in der EU die Langstrecken-Nutzfahrzeuge mit sinnvollen aerodynamischen Maßnahmen ausgerüstet werden. In den USA und Kanada sind solche Verbesserungen bereits Alltag. Für Kurzstreckenfahrzeuge benötigt der Markt andere sinnvolle Lösungen, wie z. B. Elektro- oder Hybrid-Antriebe.

Aerodynamik wird integraler Bestandteil des Fahrzeugs

 

Logistik- und Geschäftsprozesse werden die Fahrzeugkombination aus Zugmaschine und Trailer sinnvoll und flexibel berücksichtigen. Deren Abstimmung aufeinander wird voranschreiten – auch auf dem Gebiet der Aerodynamik. Im Jahr 2025 wird die Branche daran arbeiten, aerodynamische Lösungen bereits in der Serie zu priorisieren sowie Bauweisen und Fertigungsprozesse entsprechend abzustimmen. Anbauteile, die den Luftwiderstand reduzieren existieren dann in allen Bereichen des Fahrzeuggespanns und sind zunehmend integrale Bestandteile.

 

Der Heckbereich wird aus aerodynamischer Sicht ein entscheidender Bereich bleiben. Automatische Heckflügel werden den Widerstand nach wie vor verbessern. Neue Verordnungen lassen die Front von Langstrecken-Zugmaschinen länger werden, sowohl, um Fußgänger zu schützen als auch, um die Aerodynamik zu optimieren. Ein verlustarmer Übergang wird den Spalt zwischen Zugmaschine und Trailer ersetzen, dessen Front nun ebenfalls windschnittiger ist. Allerdings wird es zunehmend schwieriger, effizient arbeitende Kühlgeräte so an der Trailerfront unterzubringen, dass sie genügend Zuluft erhalten und genügend Abluft entlassen können.

 

Neben dem Heck, den unteren Seitenbereichen und dem Spalt zwischen Trailer und Zugmaschine wird auch der Unterbodenbereich mit seinen Strömungsverlusten mehr Aufmerksamkeit erhalten.

Neue Fahrzeuge – neue aerodynamische Möglichkeiten

 

Wir befinden uns gute 14 Jahre in der Zukunft. Die Entwicklungen in vielen technischen Bereichen werden schnell voran schreiten: Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung sind dann aus der Logistik nicht mehr wegzudenken. Logistik und Technik werden gleichermaßen die Möglichkeit und die Notwendigkeit erhalten, völlig neu gedacht zu werden. Design, Layout, Architektur der Fahrzeuge nichts muss so bleiben wie bisher.

 

Auch Langstrecken-LKW werden eine zunehmende Elektrifizierung erhalten – aufgrund von neuen Energiespeichern im Batterie- und Wasserstoffbereich. Klassische Bauräume für Motor, Getriebe und Antriebseinheiten werden entfallen und verlagern sich dezentral zu den antreibenden Rädern. Der Bereich des Unterbodens ist nun frei – für Stauraum, Speichermedien oder für verbesserte Aerodynamik.

 

Höhere Reichweite

Die 2032-Vision von BETTERFLOW ist ein Truck der Zukunft, der mit einer neuen Fahrzeugarchitektur einen weiteren, deutlichen aerodynamischen Zugewinn erhält, der sich positiv auf Energiekonsum und Reichweite auswirkt:

 

  • Die Strömung zum Unterboden hin muss nicht mehr verdrängt und gestaut werden. Sie kann frei unter dem gesamten Fahrzeug hindurchfließen, was den Widerstand weiter sinken lässt

  • Der neu entstandene Unterboden-Luftstrom kann ideal für eine dezentrale Belüftung des Kühlgeräts benutzt werden; das Kühlgerät wird integraler Bestandteil des aerodynamischen Konzepts

  • Spätestens jetzt ersetzen Kameras die Spiegel der Zugmaschinen

  • Ein fahrerfreundliches Kabinendesign integriert sich vollständig in das Gesamtkonzept

  • Speichermedien befinden sich im Unterbodenbereich des Trailers; Energierückgewinnung über intelligente Trailerachsen sorgt für zusätzlichen energetischen Input

  • Zusammen mit dem automatischen Heckflügel-System entsteht die für einen Sattelzug strömungsgünstigste Form; wobei die Alltagsfunktionen beibehalten bleiben

Als fester Bestandteil der Fahrzeugarchitektur wandelt sich der Trailer vom „starren Lastenträger“ zum „flexiblen Ladungsträger“ für Transportgut und Energie. Das Fahrzeug der Zukunft erhebt die Logistik zum lebhaften und nachhaltigen Austausch von Ladung und Energie.

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