BETTERFLOW Heckflügel-System staatlich gefördert!

Apr 16, 2018
BETTERFLOW Heckflügel-System staatlich gefördert!

Rüsten Sie Ihren Fuhrpark mit dem BETTERFLOW Heckflügel-System nach! Dabei sparen Sie nicht nur Kraftstoff und CO₂ ein, sondern erhalten auch staatliche Fördermittel bis zu 33.000 Euro pro Förderperiode!

Das „De-minimis“-Förderprogramm ist eine Initiative vom Bundesamt für Güterverkehr. Bereits seit 2011 werden im Rahmen dieses Programms finanzielle Mittel vergeben. Darin werden u. a. Aufwendungen aerodynamischer Maßnahmen zur Verringerung des Luftwiderstands und überobligatorische Maßnahmen am Fahrzeug zur Verringerung des Kraftstoffverbrauchs berücksichtigt. Nachzulesen unter den Punkten 1.8 und 1.6 der Förderrichtlinie.

Wie hoch ist die „De-minimis“ Förderung?

Die Projektförderung beträgt maximal 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Dabei beläuft sich der absolute Förderhöchstbetrag insgesamt auf 33.000 Euro. Die Fördersumme je Antragssteller wird wie folgt berechnet: Der Fördersatz je schwerem Nutzfahrzeug (bis zu 2.000 Euro) wird mit Anzahl der schweren Nutzfahrzeuge multipliziert, die bis zum 01. Dezember 2017 auf den Antragssteller zugelassen waren. Als schwere Nutzfahrzeuge gelten alle Kraftfahrzeuge, die nur im Güterkraftverkehr genutzt werden und mindestens 7,5 t wiegen.

Wer wird gefördert?
Unternehmen, die Güterkraftverkehr im Sinne des § 1 des Güterkraftverkehrsgesetzes (GüKG) durchführen. Zusätzlich müssen diese Unternehmen Eigentümer oder Halter von schweren Nutzfahrzeugen sein, die in der Bundesrepublik Deutschland zum Verkehr auf öffentlichen Straßen zugelassen sind.

Wie wird gefördert?

Zunächst ist ein form- und fristgerechter, vollständiger Antrag auf elektronischem Weg über das eService-Portal einzureichen.
Der maximale Förderhöchstbetrag wird aufgrund der Angaben im Erstantrag festgelegt. Dabei können Sie im Antrag zwischen den nachfolgenden Möglichkeiten wählen:

  1. Entweder Sie beantragen eine Zuwendung in voller Höhe des Förderhöchstbetrags
  2. Oder Sie beantragen eine teilweise Zuwendung in einer bestimmten Höhe (80 Prozent der Nettoausgaben)

Bei der zweiten Möglichkeit ist Beantragung weiterer Zuwendungen bis zur Ausschöpfung des unternehmensbezogenen Förderhöchstbetrages in Folgeanträgen vorbeihalten.
Sollten die im Erstantrag beantragten und mit Zuwendungsbescheid bewilligten Zuwendungen aufgebraucht worden sein, können weitere Folgeanträge gestellt werden, solang der Förderhöchstbetrag noch nicht ausgeschöpft worden ist.

Ein wichtiger Hinweis: Die Auszahlung der Fördermittel aus dem „De-minimis“-Förderprogramm erfolgt erst dann, wenn die form- und fristgerechte Einreichung eines Antrags auf Auszahlung eingeleitet wurde. Darin müssen Antragsteller einen Verwendungsnachweis über die fristgerechte Durchführung von förderfähigen Maßnahmen und zuwendungsfähigen Ausgaben leisten.

Quelle: www.bag.bund.de